Apfelduft

Vielleicht liegt es an meinem Vornamen, dass ich ein besonderes Verhältnis zu Äpfeln habe. Am liebsten mag ich sie – Ihr ahnt es sicher schon – frisch vom Baum gepflückt. 😉

Wenn im Winter dann die Ernte des vergangenen Herbstes nicht mehr gar so knackig und saftig ist, lass ich mich aber auch nur allzu gerne von dieser duftenden Variante verführen:

Bratapfelzeit /Foto: Stefan Schmidt

Einfach zubereitet ist das eine aromatisch von innen wärmende Köstlichkeit an eiskalten Abenden:

Äpfel sorgfältig waschen, Kerngehäuse ausstechen,
in eine mit Butter gefettete feuerfeste Form oder in einen Römertopf setzen,
mit Butterflöckchen belegen
und je nach Lust und Laune, Geschmack und persönlichen Vorlieben mit

  • gehackten Mandeln/Haselnüssen/Walnüssen
  • Rosinen
  • Honig
  • Marzipan
  • Marmelade
  • Würfelzucker
  • Vanillezucker
  • braunem Zucker
  • Wein
  • Rum
  • Zimt

füllen (Nicht alles auf einmal, denn weniger ist auch hierbei mehr!) und dann noch für ca. 30 Minuten in den 200 °C heißen Backofen … fertig … lecker … eine Sünde wert!

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9 Kommentare zu “Apfelduft

  1. Besser als Apfel am Spieß! Jedenfalls für Süßschnäbel 😉
    Liebe Grüße,
    Elvira

  2. Um Himmels Willen nicht alles auf einmal in den Apfel stopfen!
    Meine bevorzugte Rezeptur:

    1 mittelgroßer Apfel
    2 TL Rosinen
    2 TL Rum
    1 TL Honig
    1 TL gehackte Mandeln oder Nüsse
    1 Würfelzucker
    Butterflöckchen

    Rosinen eine Weile vorher in Rum einweichen lassen. Den Apfel waschen und das Kernhaus ausstechen. Den Apfel von unten mit dem Zuckerwürfel verschließen. Rosinen und Mandeln/Nüsse einfüllen. Den Rum von den eingelegten Rosinen darüber und ein wenig Butter dazu. Ein TL Honig darüber. Dann rund um den Apfel ein paar Butterflöckchen „kleben“.

    Für 30 Minuten den Backofen bei 200 – 220° C.

    @Eva: In die Rubrik Rezepte aufnehmen!

  3. lecker es sieht aus, essen ich will

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