Erste Bauernmarktimpressionen

Vorsicht spuckt? - Bauernmarkt im Freilichtmuseum Lindlar /Foto: Stefan Schmidt

Ohne viele Worte – Bericht und weitere Fotos vom Bauernmarkt im Bergischen Freilichtmuseum Lindlar folgen.

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10 Kommentare zu “Erste Bauernmarktimpressionen

  1. Das Foto N°.5 ist mein absoluter Favorit, aber das stand ja außer Frage. Ich muss gestehen, dass ich gerne selbstgemachte Liköre probiere. Es wäre sicher auch etwas für mich dabei gewesen. GsD kenne ich niemanden, der diesem Hobby frönt. Dieser Markt hat wirklich etwas Bäuerliches, nicht nur im Namen, wie so manche andere, auf denen es dann doch überwiegend das Einerlei vieler anderer Märkte incl. Slips im Sonderangebot gibt.
    Liebe Grüße von Elvira

    • Der Markt war eine gelungene Mischung aus Bauern- mit Kunst- und Handwerkermarkt. Dazu kam noch das gute Informations- und Mitmachangebot des Museums. Für alle – Groß und Klein – war etwas dabei.
      Bei Foto No. 5 habe ich auch automatisch an Dich gedacht. Die Dame des Stands bietet Hausbesuche bzw. „Patchwork-Parties“ (ähnlich der einer gewissen Kunststoffdosen-Firma) und bei ausreichender Teilnehmerzahl auch Kurse an. Letzteres fanden ich und meine Mädels sehr interessant … wir überlegen noch …
      Die pastellfarbenen Liköre mit so verheißungsvollen Namen wie Krötenspucke oder mein Engelchen gibt es auch online http://www.mohnblume.de – aber ich will Dich ja nicht in Versuchung führen. 😉
      Wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche
      Eva

  2. Einige schöne Bilder sind dir dort gelungen. Auf dem Neumarkt in Köln ging es hingegen weniger nostalgisch-bäuerlich zu.

  3. Ich nehme das Brot mit Rucola 🙂 Mich hätten vor allem die Wolle und die Gewürze interessiert. Wunderschöne Bilder hast Du mitgebracht.

    • Oh, Frau Momo, das „Brot“ war ein Vollkornfladen (kann man unter den vielen Zutaten nur erahnen) mit frischem Gemüse, Biokäse und Kräutern belegt und wirklich eine oder mehrere Sünden wert. Und Wolle war unter anderem ein Grund für den Besuch des Marktes, so hat meine Älteste sich ein wenig vom kuschlig weichen Lama mit nach Hause genommen, das wird dann in den nächsten Wochen liebevoll zu einer Jacke verarbeitet.
      Ein paar Bilder und Zeilen folgen noch, nur muss ich jetzt erst einmal ein paar andere wichtige Dinge erledigen. Bis dahin liebe Grüße nach Hamburg
      Eva

  4. Da gab es bestimmt schöne weiche Alpakawolle. Ich wäre gerne mitgekommen auf den Markt.
    Liebe Grüße von der Gudrun

    • Ja, die gab es dort – himmlisch weich, liebe Gudrun. Und dank Deiner letzten Schafwoll-Posts kam mir manches an diesem Stand vertraut vor. Du hättest bestimmt ebenso viel Freude an diesem Markt gehabt wie wir, da bin ich mir sicher.
      Liebe Grüße Richtung Leipzig
      Eva

  5. Sehr schöne Eindrücke. Es sieht gar nicht mal überfüllt, sondern idyllisch aus. Jetzt tut es mir Leid, dass ich nicht dort war, denn wie ich sehe, gab es viel für Gartenfreunde. Was sind denn ‚Schraubenfiguren‘? Kann man die auf Zäune stecken?
    LG, April

    • Liebe April, ich bin selbst auch nicht besonders massenveranstaltungskompatibel, aber man hat wirklich nicht gemerkt, dass an diesem Wochenende knapp 12.000 Besucher im Museum gewesen sein sollen. Es herrschte eine sehr angenehm entspannte Stimmung.

      Schraubenfiguren sind bunte Figuren aus Metall und Schrauben, die teils eigenständig stehen oder auch auf Stäbe oder Gartenzäune gesteckt werden können.

      Vielleicht hast Du ja nächstes Jahr Zeit und Lust und Laune das Versäumte nachzuholen. Im Frühling findet im Freilichtmuseum ebenfalls ein Markt für Gärtner statt (hier nur mal zum Überblick der Link zum Programm „Jrön un Jedön“ des Frühjahrs 2012 http://www.bergisches-freilichtmuseum.lvr.de/Angebote/4b336148-e9a0-471e-b1cd-1346f18db92d.htm ). Termine für 2013 sind allerdings noch nicht bekannt.
      Sonnige Grüße nach Köln
      Eva

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