Kein Ende der Schonzeit

Da hatte ich mit großen Worten meine letzte große Pause beendet, um sogleich in die nächste große Pause zu fallen, denn er hat mich erwischt – der umtriebige Herbstgrippevirus … noch dazu sehr nachhaltig. Mit meiner Kondition scheint es in diesem Jahr wahrhaftig nicht zum Besten zu stehen. Neben den allgemein üblichen unangenehmen Begleiterscheinungen einer richtigen Grippe, war für mich besonders schmerzhaft, einen lang geplanten Kabarettbesuch ausfallen lassen zu müssen – kein „Ende der Schonzeit“ mit Philip Simon. *schluchz*

Nun denn, des einen Leid ist des anderen Freud. Meine Eintrittskarte habe ich einer netten vertrauensvollen Person geliehen, die sie mir prompt am gleichen Abend „mit nur geringen Gebrauchsspuren“ sowie einem lebhaften Bericht zurückgab. Danke dafür. Ich werde mal sehen, was sich aus Karte und Erzählungen in Verbindung mit Stefans Fotos machen lässt, sobald ich wieder halbwegs klar denken kann und meine Schonzeit beendet habe.

Und ja, es geht mir   l a n g s a m   (sehr langsam) wieder besser. *klopfaufholz* Also bis bald.

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8 Kommentare zu “Kein Ende der Schonzeit

  1. Dieses Jahr scheint es in sich zu haben! Was die Vorstellung betrifft, wirst Du sicherlich noch einmal die Möglichkeit finden, das Versäumte nachzuholen. Wichtiger ist die Gesundheit!!! Mehrere Infekte in einem Jahr zeigen an, dass etwas mit der Immunabwehr nicht in Ordnung ist (körperlich/seelisch). Einer meiner Chefs meinte das letztens zu mir, als mich der dritte fette und langwierige Infekt niederstreckte. Ich dachte darüber nach und musste ihm rechtgeben. Dir wünsche ich weiterhin gute Besserung. Bitte kuriere Dich wirklich richtig aus! Solche Infekte setzen sich gerne irgendwo fest, wenn man ihnen die Möglichkeit gibt.
    Liebe Grüße von Elvira

    • Dein Chef kennt sich ja in diesen Dingen sicher gut aus, liebe Elvira. Ich ahne auch schon, wo der Hund bzw. meine Immunabwehr begraben liegt. Zu erkennen ist das eine, etwas zu ändern das ungleich schwerere. Ich werde mir aber zuallererst Deinen fürsorglichen Rat zu Herzen nehmen und mir dieses Mal reichlich Ruhe zum Auskurieren nehmen.
      Danke Dir
      Eva
      PS: Was das Kabarett betrifft, so habe ich Philip Simon ja schon mal erleben dürfen. Es war halt insofern besonders schade, weil wir für dieses Vergnügen mit einem guten Dutzend Freunde/Familie/Nachbarn verabredet waren.

  2. Wolln wir ein Larerett gründen, liebe Eva?
    Irgendwie sagt mir mein Körper ganz deutlich, dass ich nicht besonders liebevoll mit ihm umgegangen bin. Mal etwas ruhiger zu machen wäre bestimmt nicht schlecht.
    Ich wünsch dir gute Besserung und schick dir liebe Grüße

    • Na, liebe Gudrun, dann lass uns mal eines gründen. Aber ob Du wirklich möchtest, dass ich Dir was husten werde … 😉
      Man kümmert sich um so vieles, dabei kommt man dann selber manchmal zu kurz und erhält irgendwann einmal die Quittung für diese Nachlässigkeit – nicht wahr?
      Dir ebenso alles Liebe zurück
      Eva

  3. Liebe Eva, wollte doch schnell bei Dir reinschauen… Was lese ich da? Gar nicht gut! Ich wünsche Dir herzlich gute Besserung. Wenn man älter ist, geht es harzig bergauf… Daran muss man sich erst
    gewöhnen. Bei mir ist es jedenfalls so. Lass Dir Zeit, es lohnt sich.

    • Schön, dass Du vorbeischaust, liebe Christine. Du verstehst es, Mut zu machen. Ich werde mir Zeit lassen – versprochen.
      Lass es Dir gut gehen. Beste Grüße nach Bern
      Eva

  4. Ich wünsche Dir schnelle und gute Besserung. Ich hoffe, Du hast die Zeit, Dich richtig auszukurieren. Achtsamkeit sich selber gegenüber ist manchmal schwer…..

    • Danke für Deine guten Wünsche. Die Zeit zum Auskurieren nehme ich mir dieses Mal … aber es ist eigentlich ein Teufelskreis, weil ich ja auf eigene Rechnung arbeite. Irgendwann muss ich die Zeit wieder rausholen …
      Wünsche Dir einen gelungenen Tag
      Eva

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