Frühling in Flaschen – Holunderblütensirup

Das hier fällt unter „Verraten und … Versprechen eingelöst“, denn der Blüten und Kräuter sammelnden Gudrun gab ich das Versprechen, ihr ein Rezept zu verraten. Und damit sich die Bastelanleitung für den Frühling in Flaschen bzw. erfrischend köstliches Holunderblütensirup nicht in den weitläufigen Wegen des Blogs verliert, ist es jetzt ordentlich unter dem Menüpunkt „Rezepte“ abgelegt. Gutes Gelingen beim Nachkochen.

Das Ergebnis - Holunderblütensirup in Flaschen abgefüllt

In unserer Region ist der Holunder bereits verblüht, aber vielleicht findet sich doch noch an dunklen und kühlen Plätzen die ein oder andere Dolde. Ansonsten heißt’s für Euch abwarten bis zum nächsten Frühjahr/Frühsommer oder experimentierfreudig einfach mal andere Blütensirups auf dieser Rezeptbasis kreieren.

Holunderblüten
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13 Kommentare zu “Frühling in Flaschen – Holunderblütensirup

  1. Klingt gut, aber ich wüßte gar nicht, wo ich hier in der Großstadt die Blüten herkriegen sollte… früher hatten wir die in Massen im Garten in unserem Haus auf Eiderstedt.

    • Na ja, man kann nicht alles haben – dafür wohnt Ihr jetzt schön auf der „Insel“.
      Gruß nach Hamburg
      Eva

  2. Bei uns wächst an jeder Ecke Holunder. Ich hatte mir fest vorgenommen, Holunderblütengelee zu machen – aber ich habe den Zeitpunkt verpasst. Und leider gibt es in diesem Jahr auf dem Bauernhof ums Eck „nur“ Holunder-Apfel-Gelee.
    Liebe Grüße von Elvira

    • Ich habe dieses Jahr auch schon soooo viele gute Zeitpunkte verpasst – aber wenigstens für Flieder- und obigen Holunderblütensirup reichte es dieses Jahr. Und der wird hier auch immer wieder gerne für Dein Hugo-Rezept verwendet, liebe Elvira.
      Grüße nach Berlin
      Eva

  3. Auch wenn es aus meinem Munde komisch klingt, aber ich bin kein Freund des Holunder. 🙂
    Schönes Wochenende
    Holly

    • Hallo Herr Hollerbusch,
      keine Affinität zum gleichnamigen Gewächs? Na ja, wir sind ja auch vom Schmi(e)d(t) mehr als weit entfernt … 😉
      Grüße an Dich und Karinsche
      Eva

      PS: War nett, Euch am Samstag – wenn auch nur am Rande – zu treffen und mit Euch zu plauschen. Demnächst hoffentlich wieder mehr.

  4. Herr Wachholder, bitte. 🙂

    Nein, keine Affinität vorhanden.

    Wir hatten auf der Hinfahrt über Euch gesprochen und gehofft, daß wir uns treffen würden. Nach dem Konzert hatte ich nach Euch Ausschau gehalten, aber die Plätze waren schon leer. Nur Stefan habe ich kurz neben Markus erblickt. 😉

    Bis zur nächsten Polka oder im Blog.

    Lieben Gruß
    Holly

    • Ah jetzt ja … Wacholder lautet der werte Name,
      na ja, Botanik war noch nie mein Fach. 😉

      Wir haben uns nach dem Konzert noch kurz mit dem freundlichen Angebot an Reibekuchen, Würstchen und Co. amüsiert und uns dann auf die „weite Heimreise“ gemacht. Nächstes Mal können wir unsere Konzertbesuche hoffentlich wieder etwas längerfristig festlegen und uns dann mit Euch absprechen. Aber es war – wie gesagt – bis mittags noch unklar, ob wir es überhaupt schaffen werden.
      Liebe Grüße
      Eva
      PS: Habe schon die Fotos von Karinsche bewundert – sehr schön dokumentiert.

  5. Hmm, lecker!
    Der Hugo-Kelch ist allerdings bisher an mir vorbei gegangen… ist der so gut wie man sagt? Das Rezeipt für den Sirup sieht jedenfalls angenehm „machbar“ aus. Ist der Lavendel schon aufgesetzt? 😉

  6. Hab nämlich noch welchen auf dem Balkon… hehe.

    • Hugo? Köstlich und sehr erfrischend. Und wenn Du selbst „mixt“ hast Du es in der Hand, ob der Abend gut endet. 😉 Prosecco, Mineralwasser, Limettenscheiben, Minzblätter, Holunderblütensirup – mehr braucht’s nicht; wobei man je nach Anlass das Mineralwasser oder den Prosecco weglassen kann.
      Aus Lavendel hat unser ältestes junges Gemüse dieses Jahr Lavendelzucker gezaubert. Für den Sirup brauchen wir erst mal wieder Einmachzucker, und den gibt es nicht überall (wir leben auffem Land ;-)) … Aber ich melde mich, ob das Experiment geglückt ist … oder auch nicht. Lavendel dürfte ja noch ein Weilchen blühen.

  7. Oh ja, das ist ganz mein Ding, liebe Eva. Für Holunderblüten begebe ich mich schon mal auf Tour.Ich weiß ja noch, wo besonders herrliche Holunderbüsche stehen im Leipziger Land. In diesem Jahr habe ich auch mal wieder einen Teevorrat angelegt. Nur auf der Suche nach Beifuß bin ich noch. Ich möchte ihn nicht von Straßenrändern und auch von Feldwegen lasse ich ab. Da wo ich ihn immer geholt habe entsteht eine Edeleigenheimsiedlung. Ich werde schon wieder einen mir genehmen Standort finden.

    Liebe Grüße von der Gudrun

    • Beifuß könnte mir „über die Füße laufen“, ich würde ihn wohl nicht erkennen, liebe Gudrun. Du wirst bestimmt noch eine geeignete Beifuß-„Quelle“ finden. Und gut, dass Du uns mit Deinen Zeichnungen und Erklärungen einige Kräuter näher bringst. So weiß ich jetzt auch, dass die schöne gelbe Sommerblume in Nachbars Garten Johanniskraut sein muss.
      Sonnige Grüße gen Ost
      Eva

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