Immerwas … immergleich

Frühlingstage mit Sonne satt – wenigstens heute noch, wenn man den Wetterfröschen glauben darf. Draußen sprießt und blüht es, alles wirkt wie frisch gestrichen. Wird wohl allerhöchste Zeit, dass hier auch mal endlich wieder etwas blüht:

Weiße Küchenschelle
Weiße Küchenschelle – 16.04.2015

Die weiße Küchenschelle (Pulsatilla) in unserem Garten treibt heute wieder besonders schöne, filigrane Blüten. Eigentlich wie jedes Jahr … so auch genau vor 5 Jahren … immer wieder gleich bezaubernd … zeitlos!

Weiße Küchenschelle
Weiße Küchenschelle – 17.04.2010

Nun, ich war lange nicht hier und bin gleich auch wieder weg, denn es gibt immer was außerhalb dieses Blögchens zu tun, zum Beispiel die warmen Sonnenstrahlen, die Farbenpracht und den Duft des Frühlings genießen, solange es ruhig ist … denn was uns jeden Frühling noch so blühen kann, das erklärt singt Euch Tobias Mann. 😉

gefunden in Tobias Manns youtube-Channel

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9 Kommentare zu “Immerwas … immergleich

  1. Ja, der Frühling kommt mit Macht. Schön ist auch, wenn man weiss, was blüht. Ich habe da so meine Schwierigkeiten.

    • Bei der oben gezeigten Pflanze weiß ich es auch nur, weil ich sie selbst gekauft und gepflanzt habe – sie war namentlich gekennzeichnet. 🙂 Ansonsten möchte ich mich botanisch ebenfalls eher als „nichtwissend“ bezeichnen.

      Sonnige Grüße an Dich
      Eva

      • Aber das ist doch schon 5 Jahre her, oder tragen einige der Pflanzen immer noch Namensschilder?

        • Och … mein Garten ist namensschilderfrei. So groß ist die bepflanzte Fläche nun nicht und die Pflanzen, die meine Pflege überleben, erinnere ich dann auch mit Namen. Die Küchenschelle (auch Kuhschelle) lebt hier mittlerweile sogar schon über 10 Jahre … ein sehr dankbares Gewächs und hübsch dazu … finde ich.

  2. Vor meinem Fenster werden die Bäume von Tag zu Tag grüner. Mein Herz hoppelt vor Freude über grüne Wiesen. Wenn es Inkarnation gibt, war ich im früheren Leben mit Sicherheit eine Kuh. Denn es überkommt mich so eine Lust, in dieses Grün zu beißen.
    Allerdings bedauere ich die Menschen, die, wie mein jüngerer Sohn, am liebsten Regentänze vollführen würden, weil die Pollenbelastung in diesem Jahr hier bei uns besonders extrem ist.
    Mein älterer Sohn ist davon nicht betroffen. Dafür ist er gerade gärtnerisch sehr zugange, was Tobias Mann sicherlich zu seiner Frage inspiriert hat. Wenn Sohn eins fertig ist und sich nach getaner Arbeit dem Müßiggang hingeben möchte, startet mit ganz großer Wahrscheinlichkeit der Nachbar seinen Rasenmäher 😉
    Liebe Grüße,
    Elvira

    • Ja, den Frühling malt die Natur mit fröhlichen Farbkontrasten. Das frische Grün gehört unbedingt dazu und weckt nicht nur bei Dir die Lust hineinzubeißen. Lieber als Gras würde ich jedoch die frisch knospenden Blätter der Bäume und Sträucher anknabbern. Deiner Inkarnationstheorie folgend, müsste ich dann wohl in einem früheren Dasein eine Giraffe gewesen sein. 😉

      Tobias Manns Gartengeräteblues fällt mir immer wieder bei entsprechender Geräuschkulisse ein. Ich wollte ihn schon längst mal hier im Blog verwurzelt haben. Unmittelbar nachdem ich den Post veröffentlichte, ging ich mit unserem vierpfotigen Mitbewohner ein wenig an die frische Luft, es war relativ ruhig ringsum … bis dann nach nur ein paar Schritten der Erste feucht-fröhlich-laut anfing, seine Garagenzufahrt hochdruckzureinigen … es gibt wahrhaft immer was zu tun.
      Liebe Grüße zurück an Dich, liebe Elvira.
      Eva

      PS: Schlimm dran, wer in dieser schönen Zeit von Atemnot, Tränen und Niesanfällen geplagt ist. Hat Dein Sohn es schon mal mit Akupunktur und Homöopathie versucht? Wir haben – neben den üblich bekannten „Überlebensstategien“ – ganz gute Erfahrungen damit gemacht.

  3. Ah, da bist du mal wieder und gleich mit schönen Fotos. Wunderbar das Gegenlicht, im Hintergrund die Kirche (?).
    Noch ist es kühl, aber gleich geht’s nach draußen, Gartenarbeit, aber leise 😉
    Liebe Grüße, auch an S.,
    Ingrid

    • Oh, Ingrid, Du hast mich erwischt! 😉
      Ja, ich habe mich wieder einmal (unfreiwillig) rar gemacht. Manchmal kommt der leise Verdacht auf, dass dieses Blog nicht wirklich in mein Leben passt. Dann überlege ich, einfach alles zu löschen – und weg ist’s, das Blog und das schlechte Gefühl es zu vernachlässigen. Wäre ja ganz einfach … tja, wenn da nicht immer noch so einige Zugriffe auf Berichte und Fotos wären und dazu auch die Verknüpfung zu lieb gewonnenen Blogs. Werde auch gleich noch mal wieder bei Dir vorbeischauen.
      Bis dahin und liebe Grüße auch an Dich
      Eva

    • Ach so, habe Dein Fragezeichen nicht beantwortet: Ja, das ist die Dorfkirche direkt hinterm Garten, deren Geläut so manches Gartengerät zu übertönen weiß. 😉

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