Stefan Gwildis

Wer ist das?

Stefan Gwildis – geboren 1958 in Hamburg – ist der Weihnachtsmann, Sonnenbankaufsteller, Reifenheber, Komödiant, Straßen(bahn)künstler, Schauspieler, vergesslich, ein Schelm, glaubwürdig, sozial engagiert, AutoAuto!-Didakt und ein ganz klein wenig auch Soul-Sänger. 😉

Die biografischen Eckdaten findet ihr auf Stefans Seite, bei Wikipedia und im weiteren weitläufigen Web – google, bing & Co. helfen bestimmt gerne bei der Suche. Ich werde hier nur das ergänzen, was ich hörte, sah, las, erlebte und für ergänzungswürdig halte.

Was macht der?

Gute Frage – besser wäre „Was macht er nicht?“. Ich versuche mal aufzulisten, was ich weiß, was er alles so macht(e) und weshalb man ihn kennen sollte:

  • Straßenmusik/-theater
  • Schauspiel
  • Comedy/Kabarett
  • Musical
  • Aktionskunst … und vor allen Dingen
  • Musik, Musik, Musik …
    mit Soul wurde er einem breiten Publikum bekannt – er beherrscht aber auch andere Klangfarben

Gibt’s den auf CD/DVD?

Na klar! Es gibt ihn auf CD, DVD und gab ihn sogar mal auf Vinyl:

  • Die Strombolis, Gretes Hits, 1995, CD
  • Komms zu nix, 1999, CD
  • Wajakla, 2002, CD
  • Neues Spiel, 2003, CD
  • Neues Spiel, 2003, LP
  • Neues Spiel live, 2004, DVD
  • Nur wegen Dir, 2005, CD
  • Nur wegen Dir – live aus dem Stadtpark Hamburg, 2005, DVD
  • Heut ist der Tag, 2007, CD
  • Let’s did it – live 2007, 2007, 2 CDs + 1 DVD
  • Wünscht du wärst hier, 2008
  • frei händig, 2012 – hauchNAH / Gwildis

Auf Künstlers Hompage gibt es sogar ganz viele Hörproben!

Nach und nach werde ich zu den in unserem Eigentum befindlichen, auf Herz, Niere und Wohlfühlfaktor getesteten Ton- und Bildträgern mal ein paar persönliche Erfahrungswerte schreiben. Bitte habt ein wenig Geduld!

Und live?

Stefan Gwildis ist eine Rampensau. Er „arbeitet“ unglaublich nah am Publikum; seine Konzerte sind legendär und verbreiten nachhaltig gute Laune. Man hat noch Wochen danach ein ganz besonderes Lächeln im Gesicht. Wer sich also auf deuschen Soul einlassen möchte, sollte die nächste gwildische Konzertgelegenheit nutzen (die sind erfahrungsgemäß im Süden, Westen und Osten der Republik ungerecht seltener als im Norden – Standortvorteil!).

Wer seine Konzerte schon mal im Fernsehen oder von DVD (meine Empfehlung ist die „Nur wegen Dir – live aus dem Stadtpark“) gesehen hat, der kann das mit dem Faktor 100 multiplizieren … so in etwa fühlt sich eines dieser Live-Erlebnisse an. Aber nicht, dass mir hier jemand mal sagt, ich hätte ihn nicht gewarnt: „Es besteht absolute Suchtgefahr!“. Und weil gwildische Live-Soulsorge zwar einen Rahmen, aber kein „Schema F“ besitzt, sind die Konzerte auch in mehrfacher Wiederholung nie langweilig und absolut einzigartig.

Und an kritische Männer gerichtet möchte ich noch erwähnen, dass Stefan Gwildis nicht nur „der Frauentyp“ ist, den manche Medien aus ihm machen. Klar, da gibt es einen Anteil dahinschmelzender Damen, die ihren evtl. vorhanden Partner nur allzu gerne eintauschen würden 😉 … aber das Publikum war eigentlich bei allen Konzerten immer gut gemischt und quer durch die Geschlechter- und Altersgruppen sowohl musikalisch als auch menschlich gleichermaßen begeistert.

Verschiedene erlebte Seelenmassagen werde ich noch verwursten und – soweit vorhanden – Fotos dazu veröffentlichen:

  • 24.03.2007 – Bonn, Brückenforum
  • 16.06.2007 – Köln, Live Music Hall
  • 08.07.2007 – Hamburg, Stadtpark
  • 18.09.2007 – Hamburg, St. Pauli Theater
  • 13.12.2007 – Düsseldorf, Savoy Theater
  • 23.05.2008 – Düsseldorf, Savoy Theater
  • 24.03.2009 – Köln, Live Music Hall
  • 27.04.2009 – Bonn, Brückenforum
  • 05.06.2009 – Iserlohn, Parktheater
  • 04.07.2009 – Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz-Tag, SWR 1 Bühne
  • 07.03.2010 – Dortmund, FZW

Und nu?

Zum guten Schluss liegt euch sicher nur noch folgende Frage auf den Lippen:

Wie kommt Ihr denn an den?

Tja, an so was kommt man,  wenn man sonntags zu später Stunde noch Fernsehen schaut